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— zahle ich es Ihnen.— Er hat es gut mit mir vor; wo iſt dann aber mein Beneficium?— Meine Her⸗ ren,“ ſpricht Mouillot,„ich wette etwas für die Ge⸗ ſellſchaft weit Angenehmeres... Ich will machen, daß die kleine Nachbarin zu uns herunterkommt!— Das
* geht noch weiter.— Du haſt geſagt, Balivan, daß
ſie hier oben wohne.— Ja.— Nun, man gebe mir 4
einen Hammer; ich ſchlage die Decke ein... dann
muß die reizende Griſette wohl hier herunterfallen...
— Ach, ach! das iſt ein ausgezeichnetes Mittel!“
Tobias, welcher bereits ſeinen Einſatz verloren und Geld aus dem Leuchter genommen hat, um noch einmal einſetzen zu können, iſt nicht mehr zum La⸗ chen aufgelegt und ſchreit:„Ach, meine Herren, weil ihr jetzt nicht ſpielt, hindert ihr auch die Andern am Spiele... Laßt uns doch mit Frieden... Ich ver⸗ liere ſchon ein wahnſinniges Geld... Ich verwirre mich... habe Miſty und ſehe ſie nicht!— Ach, ein wahnſinniges Geld! jetzt ſetzt er zum zweiten Male ein!— Man kann eben nicht in Allem glücklich ſein, lieber Freund... Sie kommen von einer Zuſammen⸗ kunft mit einer ſchönen Frau her, wo Sie mit Myr⸗ then bekränzt wurden... Sie dürfen wohl Ihr Geld verlieren!...
Tobias beißt ſich ärgerlich in die Lippen und gibt keine Antwort.
„Und dann hat er Crevette in die Wade geknif⸗ fen!“ ruft Mouillot lachend aus.—„Und dafür eine geſchwollene Naſe!“ fügt Cöleſtin bei.„Der Menſch hat durchweg Glück... Punſch, meine Herren!—
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