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Entſchuldigen Sie,“ ſagt Tobias,„aber ich ſtudire das Miſty... ich verſtehe dieſe neue Art Bouillotte noch nicht recht, und möchte nicht gern eine Dumm⸗ heit dabei machen... außerdem iſt unſere Viertel⸗ ſtunde herum... Wer tritt aus, meine Herren?— Mouillot und Cöleſtin... Vorwärts, meine Herren! ſtehen Sie auf!— Wir machen nur noch die Vo⸗ lante heraus; dann iſt es fertig.— Die Volante!“ ruft Tobias aus;„was iſt denn das?— Jeder ſetzt, wenn Alle paſſen, eine Marke ein, und dieſes wird jedesmal wiederholt.— Potz Teufel, meine Herren! da kann es am Ende aber hoch gehen. Sie ſpielen ein verderbliches Spiel.— Macht Ihnen das bange, Herr Tobias?— Das ſage ich nicht... was iſt der Einſatz?— Fünf Franken.
Der dicke junge Mann griff an ſeine Taſche und fühlte, daß ſein Geld zu einem und einem halben Einſatze reichen werde. Indeſſen ſetzte er ſich doch mit Sicherheit auf Herrn Cöleſtins Stuhl, deſſen Platz er einnahm, während der Maler an der Stelle des heitern Mouillot einſaß.
„Cöleſtin hat ſich wieder etwas Schönes geſam⸗ melt!“ ſagt lachend Albert.—„Weiß Gott nicht... ich habe das Verlorene wieder gewonnen... das iſt Alles! Hören Sie, Balivan, ich komme wieder auf die ſchöne Nachbarin zurück. Wollen Sie mein Bild wetten, daß es mir gelingt, ſie zu verführen?— Gern. Wir wollen es mit einander ausmachen: wenn ich verliere, ſo male ich Ihr Bild umſonſt.— So meine ich.— Und wenn ich gewinne?— So be⸗
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