Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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ſeid hübſche Kerls, das wäre möglich... übxigens zweifle ich doch daran... Was wollen Sie wet⸗ ten? Gebt doch auf das Spiel Acht, meine Her⸗ ren! ſchreit Mouillot.Sapperment! ich habe das Miſty und Niemand ſpielt! Der Herr hat das Triſchak und paßt! ruft Tobias aus;ach, welcher Bock! Durchaus nicht... ſpielen wir den Tri⸗

ſchak? Sie ſpielen nicht Triſchak... ja, ſpie⸗

len Sie denn nicht Bouillotte? Allerdings; aber das Triſchakſpiel iſt nicht mehr Mode... Wo Teufel kommen Sie denn her, junger Pigeonnier? Was ſpielt man denn jetzt? Miſty. Was iſt das, Miſty? Da muß der Kreuzbube unter zwei Kar⸗ ten von gleicher Farbe ſein, zum Beiſpiel bei zwei rothen Neunern... zwei ſchwarzen Aſſen u. ſ. w. Aha! ganz gut. Und die Triſchak gelten nicht mehr? Ja, wenn das Miſty aufliegt; dann ſind ſie gut, Und wenn man drei mit dem Umſchlage gleiche Karten hat? O, die gelten immer und ſind beſſer als alle Miſty. Teufel! das wird mich ganz kon⸗ fus machen... ich werde ſchöne Böcke ſchießen. Ach nein!... man hat es bald los.

Herr Dupetrain tritt auf Tobias zu, der neben dem Spieltiſche ſitzt und ſagt zu ihm:Während Sie nicht ſpielen, kann ich Ihnen die auf den Magne⸗ tismus bezügliche Anekdote erzählen, welche Sie gern gehört hätten... Ich habe ſie, als Sie ſich von Tiſch entfernt hatten, nicht erzählen wollen... und Ihret⸗ willen damit gewartet... Eine junge verheirathete Dame, deren Mann auf die Reiſe gegangen war.