Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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ſo auf bewährt, als an Tobias... und ich morgen glücklich in der Liebe ſein werde. Ach! wenn doch die erſehnte Zeit ſchon da wäre, es iſt aber erſt halb ein Uhr! Halb ein Uhr! ſchreit Tobias, nach, mein Gott! ich habe meine Portiére nicht von meinem Ausbleiben in Kenntniß geſetzt... ich habe hölliſche Angſt, nicht in's Haus hinein zu tennen. Dann bleiben Sie die Nacht da... Außer dem Hauſe ſchlafen... O warum nicht Jarl.. nein.. außer⸗ dem habe ich morgen in aller Frühe ein Rendez⸗ vous... und wenn ich nicht wenigſtens einige Stun⸗ den ſchlafe, ſo bin ich acht Tage lang krank! Was ſind auch das für Menſchen! ſagt Mouillot; ich wache ſo lange man will, ich trinke ſo viel man will und liebe ſo viel man will, und bin doch immer geſund!

Albert geht im Atelier auf und ab, betrachtet die weiblichen Bildniſſe und ruft aus:Wie glücklich ſind doch dieſe Maler!... Wenn Sie eine ſchöne Frau zum Modell haben, dürfen Sie ſie oft und lange betrachten, dürfen ihr ein Lächeln anbefehlen... und jede Stellung von ihr verlangen, die ihnen Freude macht! Es iſt eine ſehr wollüſtige Be⸗ ſchäftigung! verſetzt der junge Pigeonnier, der immer nach der Uhr blickt, die Balivan wegen des Ein⸗ und Austretens der Spieler auf den Tiſch ge⸗ ſtellt hat.Eil meine Herren, es ſcheint mir, es gehe nicht mehr recht, ſagt Herr Varinet, zum Spiel⸗ tiſche tretend.Ich glaube es zum Henker wohl! Tobias paßt mit den beſten Karten! ruft Balivan

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