Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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train ſitzt vor dem in Frauenkleidern ſteckenden Glie⸗ dermann, den er ſcharf in's Auge zu faſſen ſcheint.

Ahl da kommt Tobias... Tobias ſoll leben! ruft der Maler aus, als er Pigeonnier eintreten ſieht. Und trotz ihrer Eifrigkeit auf's Spiel rufen auch die Andern, mit den Karten in der Hand, eben⸗ falls:Tobias!... Dieſer Joconda von Tobias!

Der junge Mann mit den weißen Augenwimpern ſpricht allein nichts; er grüßt den Neuangekommenen nur wie Jemanden, den man nicht kennt.

Ja, meine Herren, ich bin es! ſagt Pigeonnier, ſich die Stirne abtrocknend.Ahl ihr ſeid ſchon recht im Eifer... ich trete auch ein... ich belege einen Platz... Sie können mit Balivan eintreten, entgegnet Cöleſtin.Jetzt ſind wir zu ſechs, zwei treten in einer Viertelſtunde aus... Und Herr Dupetrain? Was wird denn Dupetrain ſpielen? Ich glaube, beim Teufel, er verſucht es, meinen Gliedermann zu magnetiſtren!... Nun, Tobias! ruft Albert aus,was gibt's für Neuigkeiten von unſerer Dame... Sind Sie befriedigt... Hat man den Stellvertreter wohlwollend aufgenommen? Ich bin ſehr befriedigt! antwortet Pigeonnier, wäh⸗ rend er ſich bemüht, eine triumphirende Miene an⸗ zunehmen.Die Dame war durchaus nicht unge⸗ halten über das Abenteuer... ſie hat mich gütig be⸗ handelt!.. Ganz ſchön... ich verſtehe... alſo ging die Sache nach Wunſch vor ſich? Das heißt, man kann unmöglich glücklicher ſein, als ich es war! Habe ich es Ihnen nicht zum Voraus geſagt? Paul de Kock. XXXIV. 3