Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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31 4 der Gemäldeausſtellung! Ich bin als italieniſches Landmädchen... als Schweizerin... als Nymphe

dort. Der Maler hat allen ſeinen Bildern mein Ge⸗

ſicht malen wollen. Auch Elina hatte dieſes Ver⸗ langen empfunden, hatte ihm aber widerſtanden. Freilich war Balivan ſehr häßlich.

Das Atelier des Künſtlers wird von einem gro⸗ ßen kupfernen Kronleuchter erhellt, deſſen Strahlen auf eine ſehr hübſche, in ganzer Figur im Ballſtaate gemalte Frau und auf den Kopf eines alten Mili⸗ tärs fallen, an welchem die Naſe noch nicht ganz fertig iſt; auf der entgegengeſetzten Seite befinden ſich verſchiedene angefangene, vollendete oder kaum aufgeſpannte Gemälde, die zum Theil herumſtehen, zum Theil aufgehängt ſind. Einige Gipsfiguren, Staffeleien, ein als Frauenzimmer verkleidetes Glie⸗ dermännchen, Skizzen, einige von der Gemäldegal⸗ lerie oder den Perſonen, welche ſie malen ließen, zurückgegebene Bildniſſe, die der Maler in die dun⸗ kelſte Ecke ſeines Ateliers geworfen hat, verleihen im Ganzen dieſem Orte einen originellen Anblick.

Hier ſitzen vier junge Leute um einen Spieltiſch herum und geben ſich mit Eifer dem Vergnügen der Bouillotte hin. Dicht neben ihnen raucht auf einem Gueridon der Punſch aus einer ungeheuren Salat⸗ ſchüſſel, die ihnen als Bowle dient. Gläſer, Pfeifen, Cigarren, Tabak, Tabaksbeutel und ſogar Tabaks⸗ doſen liegen auf einem Tiſchchen von chineſiſchem Lackfirniß, welches aus dem Salon des Malers ge⸗ holt worden iſt, um einige Zeit das Atelier zu zieren.