nicht zu verwundern, meine Mutter hat unter den Pfeilern der Hallen damit gehandelt.— Nun, ſei ruhig, Sonne meines Herzens; wenn mir öfters Tage wie der heutzge vorkommen, ſo werde ich bald im Stande ſein, Dir einen gehörig eingerichteten Laden anzuſchaffen.— Ja,“ entgegnet achſelzuckend Baſtrin⸗ guette,„ich darf mich nur auf Dich verlaſſen!... es iſt erſtaunlich, was Du für Summen zuſammen⸗ ſparſt... Du kannſt nicht einmal zu Dem kommen, was man Dir ſchuldig iſt...— Was? man iſt Dir Geld ſchuldig?“ ruft Johann Ficelle aus, indem er Sanscravate mit Staunen anblickt.„Haſt Du Ka⸗ pitalien ausgeliehen... iſt Dir insgeheim eine Erb⸗
ſchaft zugefallen... dann gib nur noch ein Stück⸗
chen Haſen herl..— Ach nein! Baſtringuette ſpricht da von Leuten, denen ich ihren Auszug beſorgt habe. Ach, es war ein ſo armſeliger Auszug, bei dem ich mich nicht ſonderlich abmühte. Dann habe ich auch eine halbe Fuhre Holz für ſie geſägt und einige Com⸗ miſſionen gemacht... kurz, man wäre mir vielleicht ſechs oder ſieben Franken ſchuldig... das iſt eine rechte Summe!..— Nun, es iſt doch immer ſo viel,“ fällt ihm das große Mädchen in's Wort.„Denkt
euch aber... letzten Winter war es gefroren und ein
wunderſchöner Tag; ich hatte bereits ſchon lange im
Sinne, einmal mit der Eiſenbahn nach Corbeil zu fahren, um von da aus in den Wald von Fontaine⸗ bleau zu gehen, wo es, wie man ſagt, Schlangen gibt... ich bin ſehr neugierig, ſolche Thiere zu ſe⸗
hen: ich würde mich ſelbſt vor den größten nicht —„*


