Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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den in denſelben nicht Geſchichten erfunden, die kei⸗ nen Anfang, kein Ende und keinen Sinn haben, die einen um den geſunden Menſchenverſtand brächten, wenn man ſie glauben würde... Das iſt ja meiner eigenen Mutter begegnet!... Sie ſtopfte ſich mit ei⸗ ner Maſſe dieſer Papiere den Kopf voll... ſie holte überall etwas zu leſen: bei der Portiére, bei der Nachbarin, beim Gewürzkrämer... und ſagie alle

Tage zu uns: Meine Kinder, es ſieht gefährlich aus! ... man iſt ſehr unzufrieden... es wird bald eine Umwälzung geben; man darf demnächſt nicht mehr nieſen, ohne der Regierung eine Steuer zu bezahlen, das wird den Leuten, die den Schnupfen haben, theuer zu ſtehen kommen... das Pfund Brod wird bald dreißig Sous koſten... man wird im Winter ohne Lebensgefahr nicht mehr ausgehen können; ja es be⸗ drohen uns noch weit ärgere Dinge! Nun, entgeg⸗ nete ich der Mutter, da bleibt man daheim und ißt ſtatt des Brodes Kartoffeln!... Aber es half nichts; das Zeug hatte ihr den Kopf verdreht, und nach ſechs Monaten ging ſie drauf. Der Arzt ſagte mir dann wohl: Ihre Mutter hat ſich den Magen mit Enten verdorben und ſtarb an einer Indigeſtion, aber ich weiß es wohl: dieſe Enten ſind die Dummheiten, womit man die Zeitungen anfüllt. Doch, ich ſchwatze

da wie eine Elſter und denke nicht an meine Sträuße.

Hier, ſagt Albert, der Händlerin ein Hundert⸗ ſousſtück reichend,nimm das für den Strauß, den ich behalten will; denn es wäre ein Unrecht, wen wir Dich umſonſt aufgehalten hätten. Ach, ich f