Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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danke, mein herziger Herr; wie lieb ſind Sie!... Sie entſchädigen einen für Andere, die es nicht ſind. Damit ging Baſtringuette weiter das Boulevard entlang und ſchrie immer: Kaufen Sie Blumen⸗ ſträuße, meine Herren! kaufen Sie Blumenſträuße, meine Damen! kaufen Sie mir ſchöne Veilchen ab! Der Frühling iſt da, meine Damenz ſchmücken Sie ſich mit Blumen! Sie iſt nicht dumm! ſagt Albert, der Grüns⸗ händlerin nachblickend,ſie hat ſo komiſche Ausdrücke und gibt ſo drollige Antworten. Das heißt, ent⸗ gegnet Cöleſtin,ſie gehört zu den Leuten, die ſtets Alles ſagen, was ihnen in den Kopf fährt... und da ſich unter der Maſſe von Unſinn, den ſie ſchwatzen, mitunter auch einige witzige Worte einſchleichen, ſo hält man ſie für geſcheidt. Das Mädchen iſt ſehr frech; darin liegt, wie mir ſcheint, ihr ganzer Ver⸗ ſtand. Meine Herren, verſetzt Albert,das Be⸗ gegnen Baſtringuettens hat unſer Geſpräch, welches ſehr intereſſant war, unterbrochen. Wir unterhielten uns über Madame Plays, und ich machte einem von euch den Vorſchlag, ihm ein Stelldichein von heute Abend abzutreten... hat denn Keiner Luſt dazu? Machen Sie dieſen Vorſchlag im Ernſte? fragt Tobias Pigeonnier, ſeinen Goldknopf ſtrei⸗ chend.Ich ſchwöre es Ihnen, in allem Ernſte. Ich war nie in Madame Plays verliebt, ich habe ihr nur aus reiner Tollheit die Cour gemacht... und um nebenbei Saint⸗Clair einen Streich zu ſpielen. Jetzt iſt es aber mein eifrigſter Wunſch, mit meiner