Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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mir die Aermel nicht genug aus!... Dann iſt alle Augenblicke etwas hin! O nein, mein Herr, das iſt nicht Schuld. Ihre Weſte iſt an jener Stelle ſchon ſehr abgetragen... Sehen Sie! ſo geht es auch mit meinem Kleide, das iſt ſchon lange leidend!

Mit dieſen Worten hebt Jungfer Baſtringuette ihre beiden Arme in die Höhe, und man ſieht unter

beiden Achſeln große Löcher in ihrem Kleide.

Sie dürfen übrigens glauben, meine Herren, daß dieſes nicht mein einziger Nock iſt, fährt die Blumenhändlerin lächelnd fort.Allein, was läge daran; deßhalb könnte ich doch meine Veilchen ver⸗ kaufen.... Was könnte es ſchaden, wenn man mein Fleiſch ſehen würde... es wäre keine Schande für mich!... Ich habe keine Gänſehaut wie ſo viele Andere, die ſchöne Kleider und ein häßliches Futter

darunter haben. Das Mädchen iſt originell!...

ganz originell! ruft Tobias aus, der froh iſt, daß man ſich nicht mehr um ſeine Weſte bekümmert,ſie freut mich ungemein. Wie! fragt Albert,Sie kennen ſie alſo nicht? Ich ſehe ſie zum erſten Male. Von einem Manne, der ſchon drei Jahre auf der Chauſſée d'Antin wohnt, iſt das ſehr unbe⸗ greiflich! Jedermann kennt Baſtringuette, die Veil⸗ chenverkäuferin auf dem Boulevard des Italiens.

Ich kaufe ſelten Blumen; der Geruch greift mich

an. Ja, ich verkaufe Veilchen, ſo lange es gibt; wenn es aber keine mehr gibt, verkaufe ich etwas Anderes, z. B. Pomeranzen, Nüſſe, grüne Erbſen, Salat.Man handelt mit Allerlei, was in dieſes