Teil eines Werkes 
5. Th. (1844)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

-

10 zugefügt... wünſche, ſie möge glücklich ſein... daß ihr Bild nie... O! nein, das ſage ich nicht, indeß .. Ach! mein Freund, tadle meine Schwäche!...

aber ich glaube, ich liebe ſie mehr als je!...

Du willſt Iſaura wiederſehen... Bedenkſt Du aber?. wenn wir... den Baron dort träfen? Ich werde lauern, bis ſie allein iſt. Du weißt wohl, ſie bringt nicht viel Zeit im weißen Hauſe zu; und dürfte ich ſie nur einen Augenblick ſprechen, muß ich ſie doch wiederſehen... Alfred, es iſt ja zum letzten Mal. Nun wohlan! ich begleite Dich... Ja, ich gehe mit Dir, wenigſtens bin ich dann ſicherer, daß Du keine Unklugheit begehſt, und will Dich vor Ueber⸗ fall bewahren... Theurer Alfred, wie gut biſt Dul... Ich muß wohl geſetzt werden, wenn Du Thorheiten machſt; Jeder hat ſeine Zeit. Ich will dem Reitknecht ſagen, uns die Pferde für den Abend bereit zu halten, denn ich ſehe die Nothwendigkeit nicht ein, wieder zu Fuß zu gehen. Wir brechen auf, wenn man zu Bette geht, geben überdies vor, daß unſere Abreiſe morgen ſehr früh erfolgen werde ... Eduard, hoffentlich rimmf Du keine Waffen mit...

Welcher Einfall!... 91 en nein, nur ſie ſehen, ihr Lebewohl ſagen will ich, ehe ich für im⸗ mer dieſe Gegend meide!

Nachdem man über Alles im Reinen war, kehrten die jungen Leute wieder zur Geſellſchaft zurück. Wie Ferulus vorhergeſagt, war das Mahl viel weniger heiter als ſonſt. Alfred und Eduard hingen zu ſehr