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ihren Gedanken nach, um das Geſpräch zu unter⸗ halten. Eudoria ſchien ſich zu langweilen, Herr de la Pincerie war übler Laune, weil er vorausſieht, daß er für heute Niemand zu ſeiner Spielpartie haben werde. Cornelia bewahrt ihre hochmüthige Miene und ſpricht kaum; ſogar Herzchen ſcheint nicht ſehr zufrieden, weil ihm ſeine Nichte ſchon tauſend Geſchäfte im Schloſſe angewieſen hat, Robineau be⸗ handelt ſeine Freunde mit auffallender Kälte, in der Hoffnung, ſeiner Gemahlin angenehm zu ſein.
Gegen Abend nahmen die jungen Leute Abſchied. „Möglich, ſagt Alfred, daß wir morgen aufbrechen, ehe dieſe Damen aus den Federn ſind.— Wie Ihr wollt, meine Herren, entgegnet Robineau, und wenn es Euch angenehm iſt, dieſen Abend abzureiſen, könnt Ihr...
Herr vom Schwarzenfels vollendete ſeine Rede nicht, denn ſeine Frau zog ihn ſo am Frackflügel, daß ſie ihn beinahe zerriß. Alfred und Eduard ſahen einander lächelnd an. Nach einigen langweilig ver⸗ brachten Stunden nahm man Abſchied und trennte ſich. Im Hofe fanden ſie die Pferde geſattelt, ließen ſich vom Pförtner öffnen und ſagten:„In zwei Stun⸗ den kommen wir wieder.“
„Wann Sie mögen, antwortet Cunette, der ſei⸗ ner Gewohnheit nach berauſcht war. Madame hat mir bedeutet, ich könne mich um einen andern Platz umſehen... da können Sie wohl denken, daß ich mich nicht um ihr Thor kümmern werde!... Ich gehe in's Bett und laſſe Alles offen ſtehen!... komm,


