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Die jungen Leute zeigen der Geſellſchaft an, daß ſie das Schloß verlaſſen werden, und Eudoxia ſagt halblaut:„da wird's hier ſehr unterhaltend werden! „ ſicherlich bleibe ich nicht mehr lange!“ Die Frau vom Schwarzenfels nimmt dieſe Nachricht ſehr kalt auf, da ſie durch den geringen Eindruck ihrer Reize auf die beiden Freunde denſelben gar nicht hold iſt. Robineau aber, der ſchon anfing wahrzunehmen, daß ihn ſeine Heirath nicht ſo glücklich macht, als er hoffte, rief aus:„Wie! Ihr wollt uns ſchon verlaſſen!..
abreiſen?... und bis wann?— Heute noch, ſagte
Alfred.— Heute!... Ahl das wäre ſauber... ich werde.. wir werden es nicht zugeben, es würde meine Gemahlin betrüben;... noch einige Tage... man macht ſich nicht ſo plötzlich davon!— Nun denn, ſo reiſen wir erſt morgen, erwidert Eduard, der ſeit einigen Minuten in tiefes Nachdenken verſunken ſchien. — Es ſei, morgen, ſagte Alfred, verwundert über den von Eduard bewilligten Aufſchub.“
Bald begibt ſich Jedes, wohin es ihm gefällt. Eudoxia, die ohne Zweifel ſich von Alfred verab⸗ ſchieden will, bittet ihn, mit ihr im Garten ſpaziren zu gehen, und Cornelia, mit Robineau allein ge⸗ blieben, ſagt zu dieſem:„Warum erlauben Sie ſich, dieſe Herren im Schloſſe zurückzuhalten, ohne zu wiſ⸗
ſen, ob es mir angenehm iſt?— Meine Liebe, ich glaubte, daß.— Ihre Freunde ſind ſehr liebens⸗
würdig; ſie ſtreichen den ganzen Tag herum, Nie⸗ mand weiß wo, und ſind nur zum Eſſen hier. Künf⸗ tig, mein Herr, werde ich die Leute einladen, welche


