Teil eines Werkes 
5. Th. (1844)
Entstehung
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4. und die Auvergne verlaſſen... wohin ich meiner Ruhe wegen nie hätte kommen ſollen!

Ich gehe mit Dir... zudem fange ich an, des Schloſſes Schwarzenfels mit allen ſeinen Narren überdrüſſig zu werden... Ja, morgen verabſchieden wir uns... Wir wollen nach Paris zurück, Zer⸗ ſtreuung zu ſuchen, oder wenn Du es vorziehſt, eine Reiſe durch die Schweiz und Italien machen... Ueberall begleite ich Dich... der Zeit... und mei⸗ ner Freundſchaft wird's gelingen, peinliche Erinne⸗ rungen aus Deinem Gedächtniß zu verwiſchen... Gib mir die Hand, Eduard... Glaube mir, man iſt nie ganz unglücklich, wenn man einen wahren Freund beſitzt. 1

Lange drückten ſich die Freunde die Hände und

Eduard verſprach Alles zu thun, Iſaura zu vergeſſen. Wo ſind wir, fragte Eduard nach einer Weile. Meiner Treu, ich weiß nicht... wir liefen lange

umher, ohne auf den Weg zu achten... Ich kenne mich hier nicht aus, der Mond ſteht hinter Wolken.

Da wir uns hier leicht verirren könnten, werden wir,

glaube ich, beſſer thun, bis Tagesanbruch hier zu

Pleiben.

Eduard iſt gleicher Anſicht und ſie ſtrecken ſich auf den Raſen. Sobald es hell wurde, erhoben ſie ſich und ließen ſich von Landleuten, die ſich an ihre Arbeit begaben, den Weg zeigen. Um acht Uhr tra⸗ fen ſie im Schloſſe ein.

Mitten im Hofe ſtand Herr Ferulus mit ſeinen Bü⸗ chern unter dem Arm, wie am Tage ſeiner Inſtallation