Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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erwiderte Alfred, und allein.. Sie treibt nichts .. ſcheint in Gedanken verſunken... Alfred, ſieh nur, wie ſchön ſie immer noch iſt!.. Ei! mein Freund, ein treuloſes Weib iſt darum nicht weniger ſchön!... zuweilen erſcheint ſie es nachher noch mehr. Sie ſteht auf... liebkost Vaillant... ſieh nur, ich glaube, ſie weint... ach! ich möchte mich ihr zu Füßen werfen!... Halt, ſie nähert ſich dem Fen⸗ ſter... Komm hinter dieſe Bäume.

Iſaura legt ſich in's Fenſter und blickt nach dem weißen Hauſe.

Dorthin!... dorthin ſind ihre Augen immer ge⸗ richtet!... ſagte Eduard bitter, und ich Wahnſinni⸗ ger glaubte, ſie denke an mich!

Zehn Minuten vergingen, während welcher Iſaura fortwährend am Fenſter bleibt und die jungen Männer hinter ihren Bäumen ſie nicht aus dem Geſicht ver⸗ lieren, als an einem Fenſter der geheimnißvollen Wohnung ein Licht erſcheint.

Ohne Zweifel das erwartete Zeichen, ſagte Al⸗ fred. Wirklich verſchwand das Mädchen alsbald vom Fenſter und verließ bald darauf das Häuschen, eilte flüchtigen Fußes auf das weiße Haus zu, ſchlüpfte hinein, und die Thüre ſchloß ſich hinter ihr.

Die jungen Leute waren ihr gefolgt, hatten ſie in's Haus treten ſehen und blieben einige Schritte davon ſtehen.

Kein Zweifel mehr! ſagte Eduard mit dumpfer

Stimme; da iſt ſie... da!... mit einem Neben⸗ buhler!... Hal ich will...