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dem Marquis für ſeinen Schwiegerſohn verſprochen wurde.— Und ſeit fünfzig Jahren kann er ſeinen Bruder nicht unterbringen.— Das iſt kein Beweis. Ueberhaupt, mein Freund, geſtehe ich Dir, daß ich nicht gleich einem Krämer nach der Mitgift frage... Ich handle keine Frau ein; pfui doch!... und eine Frau wie Mademoiſelle de la Pincerie! ich glaube,
die Ehre, in eine ſolche Familie zu kommen, muß
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auch für etwas gerechnet werden.“
Alfred ergreift Robineau's Hand und ſagt ihm mit vieler Kaltblütigkeit:„Ich wiederhole Dir, wenn Du dieſe Ehe eingehſt, machſt Du eine Dummheit.“
Robineau wird roth vor Zorn wie ein Truthahn und zieht ſeine Hand mit den Worten zurück:„Was Dummheiten betrifft, ſo brauche ich Deine Anſichten nicht. Ich mache keiner Ziegenhirtin den Hof, werde aber heirathen, wen ich mag.“
„Meinetwegen heirathe den Teufel!...“ verſetzte Alfred barſch, ſchnell die Gallerie verlaſſend.
„Ich werde den Teufel nicht heirathen, ſondern Fräulein Cornelia, erwiderte Robineau, gleichfalls mit entſchloſſener Miene, auf den Hof zulaufend. Ha! man liebt mich nicht!... Ha! ich mache eine Dumm⸗ heit!... ſagt er vor ſich hin, indem er nach dem Stalle geht. Ich kenne das... potz Tauſend!... das iſt leicht zu errathen, möchte mir gerne das Fräulein de la Pincerie wegſchnappen, und deßhalb ſucht er mich von dieſer Verbindung abzubringen... die Liſt iſt aber zu plump. Um ihm jede Hoffnung zu be⸗ nehmen, wollen wir gleich zum Marquis eilen und


