Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Du auch Fifine an und haſt ſie ohne Bedauern ver⸗ laſſen!.... Was Teufels ſprichſt Du mir von Fifine, ich bitte, laß das, es könnte mir bei der Fa⸗ milie de la Pincerie ſchaden. Nun, ich will an⸗ nehmen, Du liebeſt Fräulein Cornelia... aber ſie.. ſie liebt Dich nicht; ſie heirathet Dich nur, um einen Mann zu haben.

Sie liebt mich nicht! ruft Robineau. Hal armer Alfred, ich traute Dir mehr Takt und Einſicht zu... Fräulein de la Pincerie liebt mich nicht!... nein, ſie betet mich an!.. und Gott ſei Dank geſtern erhielt ich Beweiſe... die liebenswürdigſte Hingebung... Händedrücken, Seufzer... Nervenzuckungen!... kurz, ſie iſt in mich vernarrt.

Alfred dreht ſich um, mitleidig die Achſel zuckend,

hierauf fährt er fort:Wohl, es ſei, ich konnte mich b

täuſchen. Sie iſt aber eben ſo alt wie Du; ſie hat gewiß achtundzwanzig Jahre.

Nein, nein! keine achtundzwanzig Jahre! ver⸗

gangenen Monat war ſie ſiebenundzwanzig und ein

halb! Und das Vermögen... das iſt wichtig; wie

viel bekommt ſie zur Mitgift? Zur Mitgift!... Sie hat tauſenderlei: Erſtlich, glänzende Hoffnungen; dann, was der Vater von der Regierung für ſeine landwirthſchaftlichen Plane erhalten ſoll, welche er dem Miniſter ungeſäumt mittheilen wird; ferner, was ihr der Onkel Herzchen hinterlaſſen wird, der dieſes Jahr zum Unter⸗Präfekten ernannt werden ſoll...

oder wenigſtens im nächſten Jahr, da kann's ihm nicht 4 fehlen; endlich eine ſehr einträgliche Stelle, welche