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5 bete.— Pah! das bildeſt Du Dir ein!. So beteteſt
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Alfred verläßt das Fenſter und tritt auf Robineau zu und ſagt:„Fräulein Cornelia iſt es... das große Frauenzimmer, mit welchem Du den Ball eröffnet haſt, dieſe willſt Du heirathen?— Ganz richtig, mein Freund... Sie iſt reizend, nicht wahr?— Ja... ſie iſt nicht übel...— Wie ſie tanzt, hum?..— Ja! aber man heirathet nicht, um immer zu tanzen. Höre, Robineau...— Ach, ich habe Dir ſchon ge⸗ ſagt, daß ich auf dieſen Namen keine Antwort mehr gebe!— Nun alſo, Julius vom Schwarzenfels, oder wie Du willſt; höre mich an, ich bitte. Du biſt ein guter Kerl, obgleich Dir der Reichthum den Kopf ver⸗ rückt hat, und Du den großen Herrn ſpielen willſt... Wir waren Schulkameraden, und wahrlich, es wäre mir leid, Dich eines Tags unglücklich zu ſehen.— Was Teufels, welche Einleitung!...— Du ver⸗ brauchſt mehr als Deine Einkünfte;... gehſt zu ſchnell mit Deiner Erbſchaft, doch weil Du Dich beluſtigſt, ver⸗ zeihe ich Dir noch; glaube mir aber, mein Freund, heirathe Fräulein Cornelia nicht, denn alsdann wirſt Du Dich nicht mehr lange beluſtigen, das bin ich überzeugt.“
Robineau beißt ſich mit gereizter Miene in die Lip⸗ pen und erwidert:„Mein lieber Alfred, es brauchte nicht ſo vieler Phraſen, mir dies zu ſagen... ich ſoll das Fräulein de la Pincerie nicht heirathen?2... Ich glaubte, Du werdeſt mir im Gegentheil zu meinem Geſchmack Glück wünſchen. Und warum denn?— Weil fie nicht für Dich paßt.— Der Beweis, daß ſie im Gegentheil für mich paßt, iſt, daß ich ſie an⸗


