Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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Dieſen Menſchen da in mein Haus nehmen 1... Nein, wahrhaftig, ich würde fürchten, er beſtehle mich.

Ei! mein Herr, muß man denn immer nach dem Schein urtheilen? und ſoll man dieſem armen Teufel die Mittel entziehen, ſeinen Lebensunterhalt zu ge⸗ winnen, weil ſeine Kleidung ſchlechter iſt, als die der Bauern?... Auf dieſe Weiſe zwingt man Un⸗ glückliche, Verbrecher zu werden...

In der That... was Sie da ſagen, iſt ziem⸗ lich richtig... Nun gut!... ſehen Sie... fragen Sie ihn, was er zu thun verſteht... Ich könnte ihn verwenden, die Runkelrüben auszureißen, den Pfer⸗ den, welche ich kaufen will, abzuwarten... kurz, wir werden ſehen... Vorher aber erfahren Sie, wer er iſt... ich will nur Leute von Familie in meinen Dienſten haben.

Als der Wagen in den Schloßhof fuhr, war Herr Ferulus bereits zum Mittageſſen angelangt und kam ihnen entgegen. Eduard läßt die Geſellſchaft in das Schloß treten und geht auf den Ort zu, wo er den Mann von Clermont⸗Ferrand erblickte.

Der Unbekannte ſaß noch in geringer Entfernung vom nördlichen Thurm, für welchen ſeine Blicke eine beſondere Vorliebe zu haben ſchienen; ſein Stock ruhte zwiſchen den Beinen und ſein Kopf war auf ſeine Hände geſtützt.

Eduard tritt ihm näher; der Fremde aber blickt

ihn nicht an und bleibt in ſeiner Stellung. Eduard ſieht, daß er das Geſpräch anknüpfen muß, und ſich

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