Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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warum ich lieber einen Wolf ſehen würde, als dieſen großen Lümmel dal.

Die jungen Leute ſchlagen die Augen auf und er⸗ blicken den armen Reiſenden in geringer Entfernung vom Schloſſe ſitzen, welches er mit eben ſo vieler Aufmerkſamkeit, wie geſtern, zu betrachten ſcheint.

Ah! der Mann mit dem Knotenſtock! ſagt Alfred lächelnd.Der arme Teufel von Clermont! ruft Eduard.

Ja... der ſaubere Herr, welcher ſo häßlich iſt. Sehet doch, wie er mein Schloß begafft!... auf ganz affektirte Weiſe... man möchte glauben, er ſuche Händel mit den Arbeitern... Ich werde die⸗ ſen Schlingel da von meinem Graben wegjagen laſſen.

Herr von Schwarzenfels, ich glaube nicht, daß Ihro Gnaden dieſes Recht haben... Herr Ferulus würde Dir ſagen, dieſer Mann ſei extra muros, der Platz demzufolge frei.

Doch kurz, warum blickt er mein Eigenthum ſo an? das iſt mir auffallend.

Geh, frag ihn. Nit dieſem Landſtreicher ſprechen!... mich mit ihm compromittiren!... nein, gewiß nicht. Indeß möchte ich gerne wiſſen, was er in dieſer Gegend thut.

Nun denn, verſetzte Eduard, ich fürchte nicht, mich zu compromittiren, ſondern will ein wenig mit ihm ſchwatzen... Ich bin immer der Meinung, es ſei ein Unglücklicher, der Beſchäftigung ſucht... Könnten Sie ihm nicht irgend eine Stelle in Ihrem Schloſſe geben, da Sie Ihr Haus einrichten?