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Nach dem Frühſtück ſteigt man in die Carriole, wo man etwas geſchüttelt wird, das Pferd iſt jedoch kräftig, und ſchnell erblickt man die Ueberbleibſel der Feſtungswerke von Saint⸗Amand; bald gelangt man
in die Stadt, ohne daß die Bewohner unter ihrer Hausthüre ſtehen, was Robineau ſehr in Verwunde⸗ rung ſetzt. I5
Während ſich der neue Gutsherr zu dem Notar begibt, durchſtreifen Alfred und Eduard die Stadt. Strahlenden Antlitzes trifft Erſterer auf dem Haupt⸗ platze wieder zu ihnen, denn der Notzr ſagte ihm, daß man im Ort viel von ihm rede, und lud ihn auf den folgenden Tag zur Tafel, weil er ihn mit den ausgezeichnetſten Perſonen der Stadt bekannt machen will.
Die Taſche endlich hat er voll von Empfehlungs⸗ ſchreiben, und da er dem Notar bereits geſagt hat, daß er die Abſicht habe, ſich zu verheirathen, ſo hat er ihm für die folgende Woche drei Bälle und zwei große Soireen verſprochen. 4
Robineau ſchließt mit den Worten:„Ich habe euch nicht vergeſſen, meine Freunde...“
„Willſt Du uns etwa auch verheirathen? fragt Alfred.— So mein ich's nicht!... Wiewohl, wenn Ihr wollet... Es ſcheint, man heirathet in der Pro⸗ vinz ſehr viel; aber ich ſagte, daß ich zwei junge Leute von Paris mitgebracht habe: der Eine ſei ſehr reich, der Andere beſitze viel Geiſt...
„Das heißt alſo, daß der Reiche nur ein Dumm⸗ kopf ſei...— Nein, das nicht! aber man fragte


