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ganzen Garten neu anlegen... Kann ich die ſchöne Welt von Saint⸗Amand empfangen und ſie unter Runkelrüben ſpazieren gehen laſſen?... da gäbe ich eine ſchöne Idee von meinem Geſchmack!... Zwar wird es mich etwas koſten... eine hübſche Heirath wird mir aber Alles wieder erſtatten!...— Du denkſt ſchon ans Heirathen?— Meiner Treu, ja;... es ſcheint mir, der Eheſtand bringe ein feſteres Be⸗ nehmen, flöße Hochachtung ein... kurz, wir werden ſehen... Aber ich gehe nach Saint⸗Amand; Ihr werdet mich hoffentlich begleiten?
Alfred zögert; er hat einen andern Plan; Eduard, der es bemerkt, ſagt eifrig: Ja, ja, wir gehen mit nach Saint⸗Amand;... man ſagt, die Stadt ſei ſehr hübſch... wir müſſen mit ihren Bewohnern wohl etwas Bekanntſchaft machen.“
Nach einigem Nachdenken willigt Alfred ein. Cunette kommt herbei, ſich vor ſeinem Herrn bis zur Erde verneigend und zeigt an, daß das Cabriolet bereit ſtehe.
„Wiel du haſt ein Cabriolet?..— Ja. d. h eine Art kleiner Carriole... Herr Gaul hat ſie mir verſchafft.— Und woher haſt Du ein Pferd?— Herr Ferulus leiht mir das des Vaters eines ſeiner Zög⸗ linge.— Das heißt, der Vater des Zöglings leiht es Dir.— Ich werde mir unverweilt Pferde kaufen. Nun voran, meine Herren, ſchnell gefrühſtückt und dann fort nach Saint⸗Amand! Ich habe den Notar von meinem Beſuch unterrichten laſſen; ich bin über⸗ zeugt, die ganze Stadt erwartet uns.“


