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Man tritt in eines, der dem Anſcheine nach beſten Häuschen; die Bewohner betrachten die drei jungen Leute mit einer aus Wohlwollen und Gutmüthigkeit gemiſchten Neugierde.
„Könnt Ihr uns etwas zu eſſen geben?“ fragt
Alfred;„verſteht's ſich, gegen gute Bezahlung.“
„O ja! mein Herr, augenblicklich; und ſelbſt, wenn Sie nicht bezahlen würden; das iſt gleich.“
„Nun gut,“ ſagt Eduard,„ihr ſeht, meine Herren, daß es noch Gaſtfreundſchaft gibt;... dieſe braven Leute kennen uns nicht, und ſie würden uns unent⸗ geltlich bewirthen!...“
„Ol weil ſie wohl ſehen, daß wir bezahlen,“ verſetzt Robineau.—„Sie glauben alſo nicht an die alten patriarchaliſchen Tugenden, Herr Julius?— Ich werde an Alles glauben, was ihr wollt, meine Herren, ſowie ich mein Schloß geſehen habe!.. Wo ſind wir hier, lieben Leute, ſeid ſo gut?“
„In Ayda, Herr.— Iſt dies weit von Saint⸗ Amand?— Zwei gute Stunden, Herr!— Ein Be⸗
weis, daß, obwohl wir laufen, wir doch nicht ſehr vorwärts kommen!— Zu Tiſche, meine Herrn!“
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Man hatte Eier, Milchkäſe, alten Käs, Milch/
und Obſt aufgetragen; die drei jungen Leute ſetzen ſich auf Schemel; die Landleute ſtehen aufrecht hinter ihnen; vergebens ladet Alfred ſie zum Sitzen ein; die guten Auvergnaten thun es nicht, und Robineau ſpricht bei ſich ſelbſt:„ Sehr gut, nun das ſind ehr⸗ erbietige Bauern, es freut mich ſehr, daß ich eine Beſitzung in der Auvergne gekauft habe.“
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