Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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Nun, laſſen wir das! Ich muß wirklich andere Dinge im Kopf haben, als auf ſolche Leute Acht zu geben; eſſet ſchnell, meine Herren, damit wir bälder in mein Schloß kommen. Erſticke Dich, wenn Du willſt, ich eſſe mit Ruhe; bedenke doch, daß es erſt zwei Uhr iſt!... Wir haben noch Zeit genug! Warum denn aber zu Fuße gehen... behalten wir den Wagen... man wird uns andere Pferde auf⸗ treiben. Eil wir ſind des Fahrens müde; iſt es nicht angenehmer, die paar Stunden vollends zu Fuß zu machen, die Gegend, die Bäuerinnen zu bewun⸗ dern?. denn kurz, man muß wiſſen, mit wem wir zu thun haben. Dann laſſen wir Wagen und Bagage hier und ich laſſe ſie morgen durch meine Leute abholen. Trotzdem will ich Franz vorausſchicken, daß man die Zimmer in Ordnung bringt. Wie Dir beliebt.

Robineau ſteht auf und nimmt ſeinen Bedienten auf die Seite:Franz, Du gehſt voraus auf mein Schloß! Ja, mein Herr; wo liegt es, Herr? Schlag den Weg nach Saint⸗Amand ein, dann fragſt Du... Zum Henker, es muß bekannt ſein! Ja, Herr... O, ich will es leicht finden. Du theilſt dem Hausvogt mit, daß ſein neuer Gebieter mit zwei jungen Edelleuten ankommen werde. Ja, Herr! Du ſagſt ihm, er ſolle Alles rüſten, uns würdig zu empfangen. Ja, Herr.. ich ſage ihm, er ſoll die Betten machen. Du gibſt ihm zu verſtehen... ſo, als wenn es von Dir käme, daß ich auf Com⸗ plimente ſehe, und daß er eine Rede an mich richten

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