Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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Laſſen Sie uns doch ein beſonderes Zimmer geben, ſagt Robineau; es ſcheint mir, Herr Wirth, daß Sie Rückſichten haben... und uns nicht mit Jedermann zuſammen ſetzen ſollten.

Man deckt im erſten Stock für Sie, meine Herren; und wenn Sie hinaufgehen wollen.. Ja, gewiß. Werden die Herren hier übernachten? Nein! nein! wir übernachten auf meiner Beſitzung Schwarzenfels. Beim Namen Schwarzenfels erhebt der Unbekannte die Augen und ſieht Robineau ſcharf an, welcher fortfährt:Sie müſſen dieſes Schloß kennen, Herr Wirth? Den Schwarzenfels? nein, mein Herr, ich kenne nur das Dorf Weißenfels, das ungefähr zwei Meilen von hier iſt.

Höre mal, Robineau, ſagt Alfred lachend, man hat ſich vielleicht geirrt, Du biſt ohne Zweifel Grund⸗ herr von Weißenfels? Durchaus nicht... ich habe meine Urkunden; ich weiß gewiß, es iſt ſchw arz... Zudem ſagt, wie iſt Weißenfels? O! mein Herr, die meiſten Einwohner wohnen in Höhlen, in einer Art in die Felſen gehauener Kaſematten... Ihr ſeht wohl, meine Herren, das trifft nicht zu... Höh⸗ len, Kaſematten... und ich, ich habe ein herrliches Schloß... Sie kennen hoffentlich die Stadt Saint⸗ Amand? Saint⸗Amand⸗Talende? ja, mein Herr; vier gute Meilen von hier. Nun gut, mein Schloß iſt in der Gegend... man muß es von ferne ſehen, weil. Ach! um Gotteswillen, fiel Alfred ein, ſetzen wir uns zu Tiſch!... Ich habe ſchon Magen⸗ krämpfe von Deinem Schloſſe, ehe ich dort bin...