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Wohlan, Herr Wirth, laſſen Sie uns ein gutes Eſſen auftragen... das Beſte, was Sie haben.. ich habe entſetzlichen Hunger... und Du, Eduard?— Ich auch... die Luft dieſes Landes ſcheint mir ſehr ge⸗ ſund— Und Du, Robineau, haſt Du nicht auch Appetit?“ 3
Robineau zieht Alfred am Frack und ſagt halb⸗ laut zu ihm:„Nenne mich doch nicht mehr Robineau, mein Freund, Du weißt, ich heiße nicht mehr ſo... ich bin Julius von Schwarzenfels.— Ach! zum Teufel! denke ich daran!.. Kurz, Herr Julius Robineau vom Schwarzenfels, ſind Sie nicht geneigt, ſich zu Tiſche zu ſetzen?— Mein Freund, ſo lange ich nicht auf meinem Schloſſe bin, habe ich keinen Hunger.— Das iſt ein Schloß, das Dich krank machen wird, armer Teufel.“
Die drei jungen Leute waren in den großen Saal getreten; das Geräuſch ihres Geſprächs ließ den Un⸗ bekannten den Kopf aufrichten, der ſie, ohne aufzu⸗ ſtehen anſieht.
„Meine Herren!.. ſetzt euch doch nicht hieher! ſagt Robineau, wie er den Fremden erblickt; wir können nicht in dieſem Saale bleiben!... Leute, wie wir... ſeht ihr denn nicht? die Geſellſchaft iſt aus⸗ gezeichnet!“
Alfred ſteht auf und ſagt:„Meiner Treu, auf der Reiſe bin ich Philoſoph, und wenn nur das Eſſen gut iſt, ſo..
Robineau ſchreit aber, ruft, macht Lärm, und der Wirth läuft mit der Mütze in der Hand herbei.


