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ſouci, auf ein Zeichen ſeines Kameraden, Mutter und Tochter nach dem Hauſe mit ſich fortzieht.
„Jetzt ſind ſie fort und wir allein, ſagt Jakob zu ſeinem Bruder, ſprich, biſt Du es, den man ver⸗ folgt?“
„Ja.. nicht weit von hier in einem Wirths⸗ hauſe, wo ich um ein Almoſen bat, ſaß ein Mann am Tiſche, der früher Gefangenwärter in Toulon war; er ſah mich ſcharf an, ich entfernte mich ſo⸗ gleich, aus Furcht, erkannt zu werden, aber leider war es zu ſpät, ich ſehe, ich bin verloren! Indeſſen bin ich jetzt weniger unglücklich... ich habe mein Kind geſehen, meine Frau hat mir verziehen... und Du.. ach! mein Bruder, ich beſchwöre Dich, laſſe auch Du mir Deine Vergebung angedeihen!“
„Ja, ſagt Jakob, ich vergebe Dir... aber Du mußt Unglücklicher, weißt Du, welche Strafe Deiner wartet? Auf dem Schaffot wirſt Du enden! .. und die Kunde von Deinem entehrenden Tode wird unſere Schande verewigen!... haſt Du nur den Muth, Verbrechen zu begehen, und wirſt Du nicht endlich das thun können, was die Ehre Deiner Frau, Deines Kindes ſchon längſt von Dir fordert? Du lebſt, armer Feigling!... ſo willſt Du Deine Henker erwarten... bedenke, daß Du es nicht ver⸗ meiden kannſt, der Gerechtigkeit in die Hände zu fallen! Großer Gott! biſt Du Deiner bejam⸗ mernswürdigen und infamen Exiſtenz nicht überſatt?“
„Ich verſtehe Dich, antwortet E ard, o glaube, daß der Tod eine Wohlthat für mi in; aber ich


