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nen Unterhandlungen glücklich geweſen.„Sie werden das Landhaus wieder erkennen, worauf ich ſpekulire, ſagt ihm Jakob, Sie ſind oft darin geweſen, denn es gehörte meinem Vater.— Und Du haſt den Han⸗ del nicht gleich geſchloſſen?... ſo muß ich wohl ſelbſt hin, um alles in Ordnung zu bringen.“
Und gleich am andern Morgen fährt er mit ſei⸗ nem Adoptivſohne nach Villeneuve⸗St.⸗George. Er begibt ſich zum Notar und kauft die Beſitzung auf
den Namen Jakob; auf dieſen Namen allein wird
der Kauf geſchloſſen, denn nur dieſen Namen will ſein Sohn künftig führen; der gute Gerval verlangt deßhalb keine weitere Erklärung, weil er zum Theil Eduards Aufführung erräth.
„Da, mein braver Junge, ſagt er, ihm den Contrakt einhändigend, es iſt Zeit, daß ich Dich durch ein Geſchenk dafür entſchädige, Dir einen ſo ſchlechten Namen gegeben zu haben. Das Grund⸗ ſtück iſt jetzt Dein, und mein kleiner Jakob befindet ſich nun wieder in dem Hauſe, woraus ihn ſein Name verjagt hatte.“
Jakob umarmt den ehrwürdigen Greis, und beide kehren nach dem Meierhof zurück, um Adeline und ihre Tochter zu holen.„Habe ich Euer Herz richtig beurtheilt, ſagt Jakob zu ſeiner Schwägerin, wenn ich annehme, daß Ihr gern nach Villeneuve⸗St.⸗ George zurückkehren würdet?— Gewiß, lieber Freund, antwortet ſie, ich bin dort zu glücklich geweſen, um nicht zu wünſchen, auch ferner da zu leben; die
ſchließt aus ſeiner zufriedenen Miene, daß er in ſei⸗


