Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ein Wort wieder davon verlauten läſſeſt. Schon gut, ſchon gut, ſagt Guilot, dann werd' ich mich wohl hüten!

Der Aufenthalt auf dem Pachthofe gefällt Herrn Gerval; er macht Spaziergänge in der Umgegend; freut ſich über die lieblichen Fernſichten und bewun⸗ dert den fruchtbaren Boden.Potz Tauſend! mein Herr, wenn Sie das alles erſt im Sommer ſähen! ſagt Guillot,... im Winter ſieht Alles nur traurig aus!.. Wenn unſere Aecker jetzt aber mehr Werth haben und weit mehr als ſonſt einbringen, ſo danken wir das unſerm Freund Jakob; in zwei Jahren hat er mehr geleiſtet, als ich in ſechſen; er hat mir mehr genützt, als drei tüchtige Arbeiter. Schade, daß er jetzt reich iſt, da komme ich um meine beſte Stütze.

Mein lieber Jakob, redet der Greis dieſen an,

Du mußt dieſe Gegend, dieſe Felder, die Zeugen Deines Fleißes, lieb gewonnen haben. Es wäre grauſam von mir, Dich von hier wieder zu entfer⸗ nen. Wir wollen uns hier niederlaſſen, mein Sohn, ich gebe Dir den Auftrag, hier in der Umgegend eine nette Beſitzung zu kaufen; ich bin zu alt, um ſo ein Geſchäft zu betreiben, und verlaſſe mich ganz auf Deine Einſicht.

Jakob übernimmt mit Freuden dieſen Auftrag, ein Plan durchkreuzt ſeinen Kopf, und des andern Morgens ganz frühe begibt er ſich nach Villeneuve⸗ St.⸗George. Zitternd nähert er ſich ſeinem Vater⸗ haus, der Wohnung, an die er ſo oft mit kummer⸗