Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

er ſchon von weitem, ſo wie er Gutlllot und Luiſe erblickt; große Feſtlichkeit, Freunde! Herbei die kräf⸗

tigſte Suppe, den beſten Wein! Tod allen Kaninchen und Hühnern! 3

Die ehrlichen Pächtersleute umgeben den Wagen; Jakob, Adeline und Ermance werden von jedem ge⸗ herzt und geküßt. Luiſe weint, Gutlllot iſt außer ſich vor Freude, Herr Gerval iſt über die aufrichtige Freundſchaft, die man ſeinen Kindern beweist, denn ſo nennt er Jakob, Adeline und ihre Tochter jetzt, wahrhaft gerührt, und im Triumph wird er in das Haus eingeführt, wo bald Alles ein anderes An⸗ ſehen gewinnt, um die Rückkehr derjenigen zu feiern, die man wiederzuſehen nicht mehr zu hoffen wagte.

Sansſouci läuft im freudigen Getümmel, in der allgemeinen Unordnung, bei den Vorbereitungen zur Mahlzeit, von Einem zum Andern, will Jedem helfen, zerbricht die Teller, ſtößt Töpfe und Kaſſerolen um und ruft einmal über das andere:Ihr wißt noch nicht Alles, Jakob iſt jetzt reich, der alte Herr iſt ſein Pathe!... wir haben ihn gerettet... wir haben die Schurken getödtet!. O, ich werde euch das Alles noch erzählen!

Fürwahr! ſagt Gutllot, es ſcheint, als ſtände alles gut; aber der Bruder Jakobs.. Still! unterbricht ihn Sansſouci, ihm den Mund zuhaltend, wenn Du je wieder ein Wort von ihm ſprichſt, iſt alle Freude aus, einem Jeden das Weinen nahe und Deine Mahlzeit beim Teufel; alſo glaube mir, reiße lieber Dir die Zunge ab, als daß Du nur

4