Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Gleiſe u. dgl., möglichſt zu vermeiden; ſeine Freude iſt ſo groß, Madame Murville wieder auf den Meier⸗ hof zu bringen, daß er ſich ſelbſt für jeden kleinen Aufenthalt unterwegs verantwortlich macht. Während der Reiſe erzählt Jakob dem Herrn Gerval die Abenteuer ſeiner Jugend; die Geſchichte von den Liebestränken und dem Magnetismus ge⸗ währt dieſem nicht geringes Vergnügen und nöthigt auch Adelinen ein Lächeln ab. Aber welch ein glücklicher Zufall hatte Sie und

Ihren braven Gefährten denn gerade ſo zur rechten

Zeit in unſer Haus geführt, um uns von den Räu⸗ bern zu retten, fragt ihn Katharine.

Als wir einige Tage nach Adelinens Abreiſe vom Meierhofe dieſe nicht wieder zurückkehren ſahen, antwortet Jakob, und befürchten mußten, daß ihr irgend etwas Trauriges begegnet ſei, gingen wir, Sansſouci und ich, auch davon; entſchloſſen, ganz Frankreich zu durchwandern, wenn es ſein müßte, um Mutter und Kind wiederzufinden: Zuerſt gingen wir nach Paris und brachten hier ohne günſtigen Erfolg mehre Tage zu. Nachdem wir darauf dem guten Guillot und ſeiner Frau Lebewohl geſagt hat⸗ ten, ſetzten wir uns in Marſch, und durchſuchten ver⸗

ſchiedene Gegenden Frankreichs, hielten uns an den

kleinſten Orten, den unbedeutendſten Wohnplätzen auf, erkundigten uns überall mit der größten Sorgfalt nach unſerer lieben Adeline, wurden aber immer in unſeren Hoffnungen betrogen. Ueber ein Jahr war

ſchon verfloſſen, und unſere Bemühungen blieben