laſſen, das ſo traurige Erinnerungen für ſie hat und wo ſie keine Stunde mehr ruhig ſchlafen würde. Lu⸗ kas erbittet ſich die Erlaubniß, die Gärtnerei auf⸗ geben und für die Folge ſein Diener ſein zu dürfen;
der alte Herr willigt ein, und Alles macht ſich zur
Abreiſe fertig.
Das Landhaus in den Vogeſen wird an Landleute vermiethet, die es in ein für die einſame und ver⸗ laſſene Gegend höchſt erwünſchtes Wirthshaus um⸗ ſchaffen. Herr Gerval und ſein Diener verlaſſen traurigen Herzens über den Verluſt Dupré's die Woh⸗ nung; Jakob und Adeline kehren einem Orte gern den Rücken, der Zeuge von Eduards Ehrloſigkeit war, und Sansſouci wirft mit innerem Stolz ſeinen letzten Blick auf das Gebäude, in welchem er einem ehr⸗ würdigen Greis das Leben gerettet und zwei nieder⸗ trächtige Schurken aus der Welt geſchafft hat.
Zehntes Kapitel. Abermals die kleine Gartenthüre.
Sansſouci ſetzt ſich, trotz den Bitten des Herrn Gervals, er möchte im Wagen Platz nehmen, neben den Poſtillon, denn er will mit dieſem auf den Weg Achtung geben, um ein jedes Hinderniß, was ihnen gefährlich werden könnte, als Steine, Löcher, ſchlechte
Deerr Vorſchlag Gervals verbreitet eine allgemeine . Freude. Katharine iſt ſehr erfreut, ein Haus zu ver⸗


