Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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hatte auf Dein ganzes Leben großen Einfluß; Deine

Mutter vernachläſſigte Dich, und Dein Vater wagte Deinen Namen nicht vor ihr auszuſprechen; ich allein wollte Dir wohl, allein das genügte Deinem Herzen nicht. Du verließeſt das Vaterhaus, und ich ſchwur, die Ungerechtigkeit Deiner Eltern wieder gut zu ma⸗ chen, wenn es mir dereinſt gelingen ſollte, Dich wiederzufinden... So habe ich Dich denn wieder... o jetzt erkenne ich Dich vollkommen! Dieſe Narbe hat Deine Geſichtszüge verändert... Jetzt wollen wir uns nicht mehr trennen, Jakob, Du ſollſt mir die Augen zudrücken, Du biſt mein Kind, mein ein⸗ ziger Erbe; von jetzt an gehört mein Vermögen Dir; verfüge darüber, um allen denen wohl zu thun, die Du lieb haſt.

Jakob umarmt aufs Neue ſeinen alten Gönner, er kann ſein Glück noch nicht faſſen.Beſte Ade⸗ line, ſagt er endlich, wenn ich reich bin, ſo ſeid Ihr auch nicht mehr arm, das iſt der höchſte Genuß, den mir der Reichthum gewährt.

Auch Adeline und Ermance umarmen, umfaſſen die Knie des glücklichen Greiſes.Das ſind Deine Schweſtern und Deine Nichte? fragt er Jakob, wäreſt Du vielleicht verheirathet? Nein! antwortet dieſer verlegen... Sie ſehen die Frau und die Tochter meines Bruders vor ſich! Deines Bruders, ja, ja! Du hatteſt einen Bruder, aber was iſt aus ihm geworden? Er iſt nicht mehr!... ich habe keinen Bruder, ſie keinen Gatten mehr. Meine Freunde, ich ſehe Thränen in euren Augen, ohne es zu wollen,

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