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in Eurem Alter ſein wird, und den ich vergebens in Paris auszumitteln mich bemühte.“
Jakob betrachtet Herrn Gerval mit größerer Auf⸗ merkſamkeit und findet in ſeinen Zügen einige Aehn⸗ lichkeit mit jenem alten Herrn, der ihm in ſeiner Jugend ſo viele Beweiſe ſeiner Zärtlichkeit gab. Tau⸗ ſend Erinnerungen tauchen in ſeinem Gedächtniß auf; kaum hat er die Kraft, ihn nach ſeinem Namen zu fragen, auf den er im Laufe der verwichenen ſchreck⸗ lichen Nacht bisher noch nicht geachtet hatte.— „Mein Name iſt Gerval, ſagt der Greis, der eine unwillkürliche Gemüthsbewegung bekämpft, früher war ich Kaufmann und hatte in Paris ein bedeutendes Fabrikgeſchäft.— Wär's möglich! Sie ſind Ja⸗
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kob Gerval, mein Pathe, den ich ſo innig lieb hatte?“
Jakob fällt dem Greis um den Hals, drückt ihn mit Herzlichkeit an ſich, und vergießt Thränen der Freude über dies glückliche Wiederfinden, während alle Umſtehenden von der lebhafteſten Rührung er⸗ griffen ſind.
„Ei! Donner und Wetter! welch erwünſchtes Zuſammentreffen, ruft Sansſouci, das konnte wohl keiner von uns beiden ahnen, Kamerad!“
„Mein lieber Jakob, hebt Herr Gerval an, wie ſehr hab ich Dich überall geſucht, wie ſehnlichſft wünſchte ich Dich wieder zu finden, Dein Weglaufen hatte mir damals viel Kummer gemacht, denn ich war die unſchuldige Urſache davon. Der Name Ja⸗ kob war Dir nicht günſtig, mein armer Pathe, er


