Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Paichen gegeben, einem kleinen Wildfang, der jetzt

114 Geheimniß bleibe unter uns beiden; der Elende iſt gerettet; möge er ſeine ſchamloſe Exiſtenz unter einem andern Himmel dahin ſchleppen... mit ihm iſt es zur Reue zu ſpät, und ſeine Gegenwart würde für mich, wie für Euch, das größte Unglück ſein. Ver⸗ geſſet auf ewig einen Menſchen, der Eurer Liebe nie⸗ mals werth war; jetzt wird Euch das eine Pflicht. Die Zuneigung für ein ſo ſchlechtes verächtliches We⸗ ſen iſt Schwäche, und eines redlichen, edelmüthigen Herzens unwürdig. Erhaltet Euch für Eure Tochter, für mich, für alle, die Euch lieben, und Tage des Friedens und der Seelenruhe werden Euch wieder⸗ kehren.

Adeline wirft ſich, Thränen vergießend, in Jakobs Arme.Mein Freund, mein Bruder! ja, ich will Euren Rath befolgen, Ihr ſollt mit mir zufrieden ſein.

Die von den furchtbaren Begebenheiten der Nacht unterrichteten Landleute laufen herbei, um ihren Be⸗ ſchützer, ihren Wohlthäter zu ſehen und ſich ſelbſt zu überzeugen, daß er außer Gefahr iſt. Dem armen Dupre erzeigt man die letzte Ehre; am Ende des Gartens wird er beſtattet, und ein Grabſtein ver⸗ kündet das traurige Ende des treuen Dieners.

Herr Gerval verlangt endlich den Namen ſeines Retters zu wiſſen.Ich heiße Jakob, mein Herr, ſagt dieſer, früher war ich Soldat, jetzt bin ich Landmann. Jakob? antwortet der Greis, ſo heiße ich auch, und hatte dieſen Namen auch einem kleinen