Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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auch in ſeinen letzten Augenblicken noch Böſes bewirkt zu haben, ſein ehrloſes Leben aus.

Jakob ſteht einige Augenblicke vor Abſcheu, wie verſteinert, vor dem entſeelten Körper deſſen, der ſeine Familie ins Unglück geſtürzt hat. Sein Schau⸗ dern bekämpfend, will er ſich von der gräßlichen Wahrheit überzeugen; er geht die Treppe hinunter und leuchtet Lampin ins Geſicht.Das iſt er nicht, ruft er, und ſchöpft freier Athem; er kommt auf die Hausflur, und beſichtigt auch den noch, der von ihm getroffen worden iſt.

Gott ſei gedankt, ruft er, die fremden Geſichts⸗ züge erblickend, meine Hand hat ſich nicht mit Bru⸗ derblut befleckt!... er iſt gerettet... O! möchten wir ihn nie wiederſehen! ich will das ehrloſe Unge⸗ heuer vergeſſen, und alle meine Sorgfalt den beiden wiedergefundenen Unglücklichen ſchenken.

Bevor er jedoch wieder zu Adelinen geht, durch⸗ ſucht er ſorgfältig die Taſchen der Räuber, und be⸗ ſonders die Dufresne's, aus Beſorgniß, einige ſeinen Bruder betreffende Papiere bei ihnen zu finden; er überzeugt ſich, daß ſie nur Waffen und Geld bei ſich tragen, und begibt ſich jetzt beruhigter zu ſeiner Schweſter.

Die Hausbewohner haben mit der größten Freude die Ueberzeugung gewonnen, daß Adeline ihren Ver⸗ ſtand wieder erlangt hat, und während man die ſtrengſte Hausſuchung gehalten, hat Herr Gerval ſie davon in Kenntniß geſetzt, wie er ſie aufgefunden, in Paris verpflegt, hieher nach ſeinem Landhauſe