Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Hauſe. Der Name Eduard, den Adeline ausgeſprochen hat, iſt für Jakob ein Räthſel, denn er wagt es noch nicht, dem Verdacht, der ſeine Einbildungskraft dann und wann feſſelt, Raum zu geben. Man durchſucht alle Winkel und findet Niemand, nur auf dem Boden entdeckt man den Leichnam des unglücklichen Dupré; nachdem man ſich überzeugt hat, daß kein Leben mehr in ihm iſt, tragen Sansſouci und Lukas ihn in ein Zimmer des untern Stockwerks, wo die Ueberreſte des treuen Dieners bis zu ihrer Beſtattung bewahrt werden ſollten.

Während Sansſouci und der Gärtner ſich dieſer traurigen Pflicht unterziehen, geht Jakob in das Zim⸗ mer des Herrn Gerval, aus dem ein dumpfes Ge⸗ ſtöhn zu ſeinen Ohren dringt. Dufresne athmet noch, aber die erhaltene Wunde iſt tödtlich, und der Elende kämpft vergebens mit dem Tode. Jakob hält dem Sterbenden die Laterne vor's Geſicht und fährt über⸗ raſcht zurück.

Auch Dufresne erkennt Eduards Bruder. Ein hämiſches Lächeln belebt ſeine halberloſchenen Au⸗ gen; er nimmt ſeine wenigen Kräfte zuſammen, um noch folgende Worte auszuſtoßen:Ich werde ſterben... aber wenn Ihr meine Kameraden getödtet habt, ſo iſt auch Euer Bruder dem Tode nicht ent⸗ gangen... ſagt ſeiner Frau... dieſer falſchen Ade⸗ line, die mich verachtete... daß ihr Mann, nachdem er von den Galeeren entſprungen war, auf meinen Rath Räuber und Mörder wurde.

Mit dieſen Worten haucht er, teufliſch erfreut,