Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Dupre, ſowie er etwas getrunken hat, weiß er nicht mehr, was er ſpricht.“

Dupre zieht die Augenbraunen zuſammen und antwortet nichts.—„Ich wüßte nicht mehr, was ich ſpreche, ruft Gervais, ah! heiliges Kreuz Bomben⸗ wetter!... das glauben Sie, mein lieber Vater; nun] ſo haben Sie gelogen... gelogen wie ein Schul⸗ fuchs... nicht wahr, Johann? iſt er nicht ein rechter Schulfuchs?“

Der Alte ſteht wüthend auf.„Ohne die Achtung, die ich meinem Wirth ſchuldig bin, ſagt er, würde ich Dich zu züchtigen wiſſen, aber ich habe Mitleid mit Deinem Zuſtand, folge mir, wir wollen den Herrn nicht länger von ſeiner Ruhe abhalten.— Recht ſo, recht ſo, lieber Papa, ich glaube, ich habe Dummheiten geſagt; es iſt beſſer, ich lege mich nie⸗ der.. inzwiſchen bitte ich noch um Ihren Segen.—“ Bei dieſen Worten nähert ſich Gervais dem Alten der ihn jedoch zurückſtößt und Herrn Gerval gute Nacht wünſcht, mit der Bitte, ihm das ungezogene Benehmen ſeines Sohnes doch ja nicht aufrechnen zu wollen.

Lukas nimmt ein Licht und will die Fremden auf ihr Zimmer begleiten, als man Geräuſch auf dem Hofe vernimmt; die Handelsleute ſehen ſich überraſcht an, und Dupre läuft nach dem Fenſter und ſieht, wie Adeline im einfachen Nachtkleide mit dem Lichte in der

Hand heftig bewegt im tiefen Schnee einherläuft.

„Sie iſt es, Herr Gerval, ſagt Dupre zu ſeinem

„Herrn; ſonderbar, daß ſie ſo ſpät noch ihre Zimmer