Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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er ſcheint unzufrieden, daß er ſo viel trinkt, und macht ihm deßhalb Vorwürfe.—„Der Wein unſeres Wirthes iſt köſtlich, entgegnet dieſer, und Ihr wißt

ja, Vater, er iſt meine ſchwache Seite.“ 3

„So ſchonen Sie ihn nicht, ſagt Herr Gerval, er wird Ihnen Kräfte geben, Ihre Reiſe morgen fortzuſetzen.— Gern, ſehr gern, mein lieber Herr Wirth, ich hätte ſchon Luſt, einen kleinen Zopf zu trinken.“

Dupre verzieht das Geſicht und findet, daß Ger⸗ vais ganz beſondere Redensarten führt; je mehr er trinkt, deſto freier wird er. Unſer guter Herr Gerval entſchuldigt es aber und findet Vergnügen an der muntern Laune des jungen Mannes, die ſeinem Vater jedoch ganz und gar nicht gefällt.

„So trinke doch Johann, ſagt Gervais, indem er ſeinen Nachbar anſtößt, Du biſt ja ein trauriger Held!... und Du... ahl bitt' um Entſchuldigung... Sie wollt' ich ſagen, und Sie, mein lieber hochver⸗ ehrter Papa, Sie rollen mir ja ein paar Augen zu, wie ein paar Salzfäſſer!... Potz Donner.. ich bin das einzige fidele Haus unſerer Familie, nicht wahr, Herr Wirth? auf Ihre Geſundheit, Herr von Gerval, auf die Ihrer werthen Familie.. Ihrer Verrückten, und auch auf Ihre Geſundheit, alter Brummbär, der Sie uns betrachten, als ob wir aus der arabiſchen Wüſte kämen; auf die Geſundheit der ganzen Geſellſchaft! ich meine es gut!“

„Entſchuldigen Sie, mein Herr, ſagt der Alte zu

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