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deſſen Geſchenk willig an. Nachdem er Alle geküßt hat, entfernt er ſich mit Sansſouci und ſchwört, ohne Adeline nicht wieder nach dem Pachthof zu kom⸗
men und nicht eher zu raſten, als bis er ſie gefun⸗
den habe.
Viertes Kapitel. Die Galeeren⸗Sklaven.
Jakob hatte ſich nicht getäuſcht, als er ſeinen Bruder unter den Galeerenſklaven zu erkennen glaubte. Der unglückliche Eduard mußte die Strafe des Ver⸗ brechens erdulden, wozu er ſich hatte hinreißen laſ⸗ ſen. Er wurde zu Brandmarkung, Ausſtellung am Pranger und zwanzig Jahre Zwangsarbeit verurtheilt.
Lampin, der ſchon mehre Male ſeinen Richtern entgangen und früher wegen Diebſtahl verfolgt wor⸗ den war, wurde lebenslänglich zu den Galeeren ver⸗ urtheilt. Vergebens hatte er Eduard beredet, Alles zu läugnen; er war zu ſchwach dazu, geſtand bald ſein Verbrechen und lieferte ſich ſeinen Richtern in die Hände.
Der Elende hatte ſeine Frau und ſein Kind er⸗ kannt, im Augenblick, als das ſchmachvolle Eiſen ihn berührte. Er hatte Adeline ſterbend vor ſich nieder⸗ ſtürzen ſehen, und dieſes herzzerreißende Bild ſtand lange unauslöſchlich vor ſeiner Seele. Der Gedanke an eine Frau, die ihn anbetet, und deren Unglück er ereitet hat, an ein Kind, das er zur Schande ver⸗ dammt, einſt nur mit Schaudern den Namen ſeines
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