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unglücklich, das ändert Alles, da vergeſſe ich leicht ſeinen Empfang, ich muß ihm auch Troſt bringen... — Guter Jakob.. ich dacht' es wohl!— Und doch ſchwiegſt Du, Schwachkopf, und überließeſt mich der peinlichſten Ungewißheit!... die arme Frau!... Vielleicht iſt ſie bei ihm...— Beim Kukuk! daran iſt gar nicht zu zweifeln.— In Paris ſitzt er im Gefängniß?— Ja, warte doch... in der Concier⸗ gerie.— Er wird Alles verkauft und durchgebracht haben und ſeine Gläubiger ihn in Folge deſſen haben verhaften laſſen.— Ja, ſo iſt es; man erzählte mir von einem Wechſel.— Ach! Bruder... wenn ich reich wäre! wie glücklich würde ich ſein, Dir helfen zu können!... allein das Schickſal wollte es nicht!... wenn auch, ſo muß ich Dir doch wenigſtens beweiſen, daß Du noch einen Freund haſt. Sansſouct, ich gehe nach Paris.— Und ich begleite Dich; alle Wetter, ich werde Dich nicht verlaſſen.— Es ſei, wir wollen aber hier nichts von der Verhaftung meines Bruders ſagen... die guten Leute möchten ihm am Ende auch nützen wollen, und ich kann das nicht annehmen; ſie haben ſchon zuviel für uns gethan.— Du haſt ſtets Recht, ich billige Deine Meinung; wir wollen uns bei ihnen verabſchieden und dann vorwärts!“ Jakob und Sansſouci kündigen den Landleuten ihren Entſchluß an, Adelinen aufzuſuchen; ſie ſcheiden unter den herzlichſten Umarmungen und machen ſich nach Paris auf, wo ſie ſchon am Nachmittag anlangen. „Du weißt den Weg, Sansſouci, ſagt Jakob zu ſeinem Gefährten, führe mich nach dem Gefängniß...


