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reist mit Adelinen, Ermancen und ſeinem alten Die⸗ ner nach ſeinem ländlichen Wohnſitze ab, wo er den Reſt ſeiner Tage in Ruhe zu verleben gedenkt.
Drittes Kapitel. Jakob und Sansſouci.
Was denkt wohl aber Jakob von dem Verſchwinden der beiden von ihm innig geliebten Weſen, während dieſe in dem Wagen des Herrn Gervals dem Oſten Frankreichs zueilen? Um dies zu erfahren, wollen wir nach dem Pachthof zurückkehren.
Als Jakob vom Felde kam und nicht ſogleich Ade⸗ line und ihre Tochter gewahr wurde, die ihm ſtets freudig entgegeneilten, ſuchte er ſeine Schwägerin überall. Unruhig darüber, daß er ſie auch nicht im gemeinſchaftlichen Wohnzimmer fand, fragte er Luiſe, ob ſie vielleicht unwohl ſei.—„Ich will es nicht hoffen, ſagte die Pächtersfrau, ich habe ſie aber den ganzen Tag noch nicht geſehen, Ihr wißt, daß ſie manchmal gern allein in ihrem Zimmer bleibt, und ich habe es darum nicht wagen wollen, ſie zu ſtören... — Ich will ſie herunterholen, ſagt Jakob, und begibt ſich raſch in Adelinens Zimmer hinauf.“
Die übrigen Hausgenoſſen fangen auch an zu be⸗ fürchten, daß Madame Murville krank geworden ſei ... Sansſouci ſchweigt, aber er iſt unruhiger als die Andern, denn er denkt an das ,„was er Adelinen anvertraut hat, und zweifelt nicht, daß ſie irgend


