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— Sagen Sie doch, Madame, iſt mein alter Dupre gekommen?— Ja, mein Herr, er erwartet Sie in Ihrem Zimmer.— Ich will zu ihm gehen... Ich bitte, ſorgen Sie indeſſen für die junge Frau, daß ihr nichts mangle.— Sie können ſich auf mich ver⸗ laſſen, Herr Gerval.“
Der gute Herr geht in ſein Zimmer hinauf, wo ſein alter Diener Dupre ſchon lange ſehnlich auf ihn wartet..
„Ach, da ſind Sie ja, mein Herr, Ihr langes Ausbleiben hat mich ſchon recht beunruhigt. Iſt Ihre Reiſe glücklich geweſen? Haben Sie etwas er⸗ fahren?— Nein, mein Freund, das Haus, worin ſonſt die Familie Murville wohnte, ſteht jetzt zum Verkaufe. Man hat mir wohl geſagt, daß ein Eduard Murville mit ſeiner Frau einige Zeit da gewohnt habe, aber man weiß nicht, was aus ihnen geworden iſt. Und Du, Duprè 2...— Ich, mein Herr, weiß auch nicht mehr. Ihre alten Freunde ſind geſtorben und deren Kinder ſind Gott weiß wo. Einige Per⸗ ſonen haben mir zwar von einem Murville, ehemals Geſchäftsmann, nachher Intriguant, mit einem Wort
einem Taugenichts, etwas erzählt... aber man
konnte oder wollte mir nicht ſagen, wo er hingera⸗ then... Vielleicht iſt das der Jüngere der Söhne, der, welcher ſich im fünfzehnten Jahre aus dem elter⸗ lichen Hauſe davon machte... So ein Ausreißer ver⸗ ſpricht in der Regel für die Zukunft nichts Gutes... — Es thut mir leid... ich hätte gewünſcht... aber ich ſehe, ich komme zu ſpät. Meine Reiſen haben


