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ſie ein!... meine Freunde, mir iſt's gleich, das Haus iſt nicht mein.“
Dufresne ſieht, daß kein Ausweg mehr möglich iſt und entſchließt ſich, zu öffnen, nachdem er den Uebrigen nochmals ein Zeichen gegeben hat, vorſich⸗ zu ſein; aber Lampin ſchwamm es ſchon vor den Augen, und Eduard hatte den Kopf verloren.
Ein Unteroſſizier und mehre Gendarmen traten ein. Bei ihrem Anblick erblaßte Dufresne, Eduard ſtößt einen Schrei des Schreckens aus, und Lampin rollt vom Stuhl auf den Fußboden.— Sie müſſen uns folgen, ſagt der Unteroffizier zu Dufresne; dieſer aber nimmt alle Faſſung zuſammen und fragt mit Anmaßung, wie man ſich unterſtehen könne, ſeine Ruhe zu ſtören.
„Ja, mit welchem Rechte... ſtört man das Ver⸗ gnügen rechtlicher Leute? ſtottert Lampin, ich ſtehe mit meinem Leben für meinen Freund.— Eure Bürg⸗ ſchaft hat keinen Werth, man kennt Euch, Meiſter Lampin!— Nun dann hat man eine gute Bekannt⸗ ſchaft gemacht, hoffe ich.— Ihr werdet uns auch folgen!— Ich!... ohol das möchte ſchwer ſein, ich thue nicht mehr zwei Schritte um eine Bowle Punſch, .. überlegt, ob ich ſo ins Gefängniß gehen kann. — Was den Herrn da betrifft, ſagt der Unteroffizier, ſo habe ich keinen Befehl, ihn zu arretiren, aber ich rathe ihm, künftig ſeine Bekanntſchaften beſſer zu wählen.“
Eduard ſteht zitternd und mit niedergeſchlagenen Augen im einer Ecke des Zimmers. Er verſteht nicht,


