Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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was man ihm ſagt; er iſt ſo ſehr überzeugt, daß man ihn fortführen will, daß er ſich ſchon im Kerker ſieht und entſchloſſen iſt, ſein Verbrechen zu bekennen, um durch Offenherzigkeit ſeine Richter zu erweichen. Dufresne iſt wüthend, daß man ihn feſtnehmen will und Eduard ihm nicht ins Gefängniß folgen ſoll. Sie ſind im Irrthum, meine Herren, ich habe nichts verbrochen, um arretirt zu werden. Ihr ſeid ein gewiſſer Dufresne, der mit der Madame Dolban lebte? Sie irren ſich, ich heiße Vermontré! O ja, das iſt wahr, fällt Lampin ein, der bemüht iſt, ſich ohne die Hülfe der Gendarmen wieder auf⸗ zurichten, ſo heißt er faſt ſchon zwei Monate lang. Sie läugnen umſonſt; ſeit langer Zeit beobachtet die Polizei Sie ſchon, und auf die Nachrichten von dem Morde, deſſen Sie angeklagt ſind, iſt es uns, unge⸗ achtet aller Ihrer falſchen Namen, nicht ſchwer ge⸗ worden, Sie aufzufinden. Einen Mord! Einen Mord, ruft Lampin gleichfalls, einen Augenblick, meine Herren, das geht mich gar nichts an!... Ich glaubte, Sie kämen wegen eines Blättchens Papier . was nur eine Bagatelle iſt!... Aber ein Mord! ... Alle Teufel! verſtehen wir uns recht! Ich bin weiß wie der Schnee, und Fluet, dahinten in der Ecke, wird es Euch bezeugen!... Wir haben nur mit der Feder gearbeitet. Mit der Feder? Ja! wenn ich ſage wir... das heißt, La Valeur, der da ſteht und zittert... hat das Meiſte geſchrie⸗ ben... aber er ſchreibt nett!.. Ah, das war ſchlau erwiſcht!... Und der alte Jude ging in die Falle...

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