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das große Unglück, wenn er aufwachte.. Teufel... Du biſt ja ſehr zärtlich, heute Abend!... aber ich will nun einmal Spaß machen, trinken und lachen... und will noch nicht ſchlafen, verſtehſt Du? ich fühle mich ſo recht im Zuge... ich bin verdrießlich, un⸗ ſere Veſtalinnen fortgeſchickt zu haben... ich bin der Mann ihnen Stich zu halten... Tra la la la!— Du willſt Dich alſo heute gar nicht niederlegen?— Ich werd's thun, wenn's mir gefällt, Murrkopf. O! ich ſehe wohl, daß Du brummig biſt, ſag' ich Dir... Du willſt uns Deine Sache verbergen; Veronica's Erzählung hat Dir die Zunge ausgetrocknet, mein armer Dufresne!— Elender, wirſt Du endlich ſchweigen? ſchreit Dufresne, indem er ihn bei der Gurgel packt; Lampin wehrtt ſich, ſtolpert zurück und fällt auf Eduard, der in einer Zimmerecke ſchlief, plötzlich aufwacht, Blicke des Schreckens umherwirft und ausruft: Da ſind ſie! da ſind ſie! jetzt wollen
ſie mich arretiren!“
„Dich arretiren, ſagt Dufresne, und wer denn? — Ha ha ha?... ſind das Schwachköpfe! ruft Lampin, wieder aufſtehend und ſich mit Mühe aufrecht erhaltend, der Eine träumt und der Andere ſieht wachend Gefahr!— Ah, es war nur ein Traum, ſtammelt Eduard, indem er ſich die Augen reibt.— Nun freilich! Ihr ſeid beide Kinder... aber Du, wag' es nicht noch einmal mir meine Kehlpfeife zu verderben... oder ich zürne ernſtlich...— Es iſt ſchon ſpät, Freunde, ſagt Dufresne, ich bin müde und lege mich nieder.— Nun, ſo lauf!... Dein


