Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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Vermontré... Courval... Dufresne... oder wie Du ſonſt noch heißt.

Halts Maul, Dummkopf, ruft Dufresne ganz wüthend, ich verbiete Dir, mich jetzt bei dieſem letzten Namen zu nennen! Du willſt mir das verbieten .. So.. Sieh mal einer... mit einer Miene, als wenn er einen durchbohren wollte!... Du haſt Dich* doch ſonſt ſo genannt, als Du mit der armen Dolban lebteſt... die blind glaubte, daß Du ſie liebteſt... und die. O ſo ſchweig doch, Trunkenbold...

Trunkenbold!... ah!... das kleidet Dich gut,

mich Trunkenbold zu nennen, der Du geſtern unterm

Tiſch geſchlafen haſt, und Punſch trinkſt, wie ein

Loch!... Mag ſein! Freunden nehm' ich nichts übel,

und Freunde ſind wir doch einmal!... ich ſehe wohl,

daß ihr alle beide bei ſchlechter Laune ſeid, Eduard

wegen des Schnitzels Papier, was ihm zu ſchaffen macht... und Du... ja Du, wahrhaftig, ich weiß es nicht!... irgend ein Fiſchchen, das Dir aus dem Garne entkommen iſt, oder ein Freund, der Dich in die Klemme gebracht hat... oder auch... ja, aber was hat Dir denn Veronica da von einer Vergiftung vorgewinſelt, von einer Wittwe, einem Liebhaber, und der es doch nicht wäre? Siehe! das gleicht wie ein Tropfen Waſſer dem andern, Deiner Liebesintrigue mit der alten Dolban... Wenn Du es wäreſt, der .. ha, ha, ha! Du wäreſt eines ſolchen Streiches ſchon fähig. Lege Dich doch nieder, Lampin, Du ſiehſt, Eduard ſchläft ſchon, Du wirſt ihn mit Dei⸗ nen Tollheiten noch aufwecken. Nun, ſehe einer.