Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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barkeit an; Sansſouci dagegen ruft, indem er Guillot auf die Achſel klopft:Meiner Treu, Ihr habt eine kreuzbrave Frau! ſie weiß, was ſie will! S iſt wahr, antwortet Guillot, drum laſſ' ich ſie auch machen, und miſche mich in nichts, ſelbſt nicht in die

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98 8 nicht immer weinen, das macht nur dumm!. Jetzt N wollen wir uns an den Tiſch ſetzen, und heute Abend X erzählt uns Bruder Jakob eine von ſeinen Schlachten, 2 damit wir uns zerſtreuen! Das macht Vergnügen. wenn ich ihm zugehört habe, träume ich jedesmal 4 die ganze Nacht davon, ich halte die Beine meiner. X ein Bataillon⸗Quarre und ihren B.. für e Bagi 3 malannl er mar a h d den Kanonendonner. Schweig doch, Alter!! Aaß der Magkeen beſchäftigte man ſich mit den nöthigen Einrichtungen für Adelinens Wohnung. Luiſe richtete für Madame Muroille ein kleines Zimmer 5 ein, deſſen Fenſter nach dem Felde hinausgingen, ſie 8 ſuchte es ſo freundlich als möglich herzuputzen und 3 ſtellte die beſten Möbel hinein, die ſie nur im Hauſe 6 hatte. Vergebens will Adeline ſich all' dem wider⸗ KNKſetzen, denn was Luiſe einmal beſchloſſen hat, muß d geſchehen; ſie hört nicht auf die junge Frau, wenn D dieſe ſie bittet, ſie nur als eine Bäurin zu betrachtenz 8 ſie will der Madame Murville den Verluſt ihres X Vermögens vergeſſen machen und verdoppelt deßhalb ihren Eifer, ihr zu dienen.. X Jakob dankt der Pachterfrau nicht mit Worten, aber er faßt ihre Hände jedesmal, ſo oft ſie etwas 3 7 für ſeine Schwägerin thut, mit Zärtlichkeit und Dank⸗