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der brave Jakob kann ſich nicht länger halten; er ſtößt Luiſe und Guillot zurück, ſchüttelt der von ſeinem Benehmen überraſchten Frau die Hand und ruft: „Nein, ſo wahr ein Gott lebt, Ihr ſollt nicht ar⸗ beiten, Ihr⸗ſollt Eure Geſundheit nicht aufs Spiel ſetzen, Ihr ſollt Eure zarten Hände, Eure feine Haut nicht mit Arbeiten verderben, die über Eure Kräfte gehen... ich übernehme es, für Eure Exiſtenz, für Euer Kind zu ſorgen. Ich will Euer Ernährer ſein, über euch Beide wachen... und fürwahr! ſo lange ein Tropfen Blut in meinen Adern fließt, werde ich meine Schuldigkeit thun.— Was ſagen Sie, Jakob, Ihre Schuldigkeit?— Ja, Madame.. ja, meine Schuldigkeit... mein Bruder hat Sie un⸗-⸗ glücklich gemacht, und es iſt das Wenigſte, was ich thun kann, daß ich Ihnen meine ganze Exiſtenz widme und Alles verſuche, ſeine ſchlechten Streiche wieder gut zu Pen— Wär' es möglich?... Sie wären... — Ja Murville, der Knabe, der mit fünfzehn Jahren, vom heftigen Wunſche beſeelt, die Welt zu ſehen, ſein umherirrendes Leben anfing... und ich geſtehe es, der vorzüglich nur durch die Kälte ſeiner Mutter und ihre ungerechte Vorliebe für ſeinen Bru⸗ der zu jenem unverzeihlichen Schritte bewogen wurde.“ Adeline umarmt Jakob; ſie fühlt die lebhafteſte Freude, ihres Mannes Bruder wiederzufinden, und die Bauern ſtehen von Ueberraſchung bewegungslos da, während Sansſouci ſich die Hände reibt und dabei aus vollem Halſe ruft:„Ich hab's gewußt,
tauſend Granaten, ich hab's gewußt, ich! aber der pt,


