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die Du an den Bettelſtab gebracht haſt?. Ich habe meine Mutter verloren, und ſoll nun auch meinen Mann aufgeben 2... Der Zufall allein läßt mich Dich auffinden; ich habe in allen Häuſern, wo Du gewohnt haſt, nach Dir gefragt, aber Niemand konnte mir über Dich Auskunft geben. Vierzehn Tage bin ich nun ſchon hier... ich gab bereits alle Hoffnung auf, bis ich Dich endlich finde... lieber Eduard... und nun empfängſt Du mich ſo 2... Du gibſt Deiner Tochter nicht einmal einen Kuß?— Soll ich mich vor den Vorübergehenden lächerlich machen?— Wenn ein Vater ſein Kind liebkost, ſo kann das rechtlichen Leuten nicht lächerlich erſcheinen... Aber treten wir irgendwo ein... in ein Kaffeehaus.— Ich habe nicht Zeit.— Wo wohnſt Du denn jetzt?— Sehr weit von hier, und da ich ſehr genirt war, ſo hat mir Dufresne ſeine Wohnung angeboten.— Bei Dufresne wohnſt Du, bei dieſem Böſewicht, der ſchon ſo viele Schändlichkeiten verübt hat?— Schweig' und lang⸗ weile mich nicht mit Deiner Moral; ich thue, was ich will, gehe um, mit wem ich mag, und erlaube Dir, das Gleiche zu thun.“
„Welch ein Ton, welches Benehmen? denkt Ade⸗ line, Eduard genauer anſehend; aber es ſei, ich mache den letzten Verſuch: Murville, ſagt ſie, iſt es nur die Noth, die Dich zwingt, mit dem Elenden zu leben, ſo ziehe mit mir, wir wollen dieſe Stadt verlaſſen, die ſo böſe Rückerinnerungen für Dich hat, und nach irgend einem entfernten Orte gehen; ich habe nichts mehr, aber ich will arbeiten, ich werde


